KiSS Sportfreizeit 2017

Die Sportfreizeit 2017 war eine erlebnisreiche, vielseitige und abenteuerliche Sportwoche für alle beteiligten Akteure. Ausgebucht mit 90 Kindern und Jugendlichen, Traumwetter über die Woche hinweg mit tollen Sportprogrammen – die Rahmenbedingungen waren perfekt.

Sportliche Highlights waren dieses Jahr der Hochseilgarten, Klettern, Aquafun, Tauchen, Reiten, Inliner, Mountainbiken und der Sportchampion 2017. Die klassischen Sportarten wie Fußball, Handball, Basketball, Tischtennis, Tennis, Turnen, Bewegungslandschaften, Leichtathletik, Parcours, große und kleine Spiele in der Halle und im Freigelände waren mehrfach über die Woche im Angebot und von Akteuren sehr gefragt. Einen Tagesausflug zum Ebnisee mit Tretboot fahren und Spielen, sowie Minigolfturniere, Airtramp, Detektivschatzsuche, eine Turnhallenübernachtung mit 30 Kindern, Basteln und Brettspiele sorgten für sehr viel Abwechslung. Der Tagesausflug am Donnerstag nach Tripsdrill ist stets das Highlight der Sportfreizeit.

Traditionell fand am letzten Tag ein Ballspiel einer Jugendauswahl gegen die Betreuer statt. Dieses Jahr hat man sich beim Basketballspiel gemessen. In der TV Halle war eine tolle Atmosphäre und die Jugendauswahl wurde dabei kräftig angefeuert. Am Ende unterlagen sie aber, trotz großem Kampfgeist, knapp der Betreuerauswahl. Im Anschluss gab es für die Teilnehmer Urkunden, Pokale und ein Eis. Die KiSS Leitung bedankte sich bei den tollen Kindern und bei den zahlreichen Betreuern, die das KiSS Team über die Woche tatkräftig unterstützt haben. Auf ein Neues im nächsten Jahr …

Das KiSS Team bedankt sich recht herzlich bei allen Personen und Abteilungen die uns unterstützt haben. Insbesondere bei der Tischtennisabteilung, Handballabteilung, Volleyballabteilung, Tauchabteilung, Team pm 60 - insbesondere bei Hans Fink, bei Silke, Katrin, Renate, Andrea, Gisbert, Heribert, Eberhard, dem Ehrenvorsitzenden Roland Leonhard und bei den Juniorbetreuern Luisa, Jana, Philipp und Jonathan. Einen herzlichen Dank auch an die zahlreichen Eltern die uns bei den Fahrdiensten sehr behilflich waren.